Bewusstsein
Wie entsteht unser Bewusstsein?
Die neuesten Erkenntnisse der Quantenphysik zeigen, dass es neben der normalen unveränderlichen Mathematik noch eine veränderliche Mathematik gibt. Das ist das Quantengedächtnis.
Betrachten wir die Neubildung eines Moleküls. Bislang war die Vorstellung so, dass es im Moment seiner Neubildung einen Informationsfluss von der unveränderlichen Mathematik hin zum Molekül gibt, der ihm seine Struktur mitteilt. Der Informationsfluss erfolgt augenblicklich, also in der Zeit Null.
Das Quantengedächtnis verändert diese Vorstellung. Denn jetzt teilt der Informationsfluss aus dem Quantengedächtnis dem Molekül seine Struktur mit und dieser Informationsfluss erfolgt nicht in der Zeit Null, sondern benötigt eine bestimmte Zeit. In dieser Zeit wird Bewusstsein erzeugt.
Tatsächlich werden von den aktiven Neuronen im Gehirn Moleküle in riesiger Zahl neu gebildet. Das geschieht in den Synapsen, wenn die Neurotransmitter an die Rezeptormoleküle andocken. Das erzeugt einen riesigen Informationsfluss aus dem Quantengedächtnis und genau das erzeugt unser Bewusstsein.
Die Rezeptormoleküle sind derart groß, dass sie einmalig im Universum sind. Das führt zu unserem Ich-Bewusstsein und bewirkt, dass jeder von uns sein eigenes individuelles Quantengedächtnis besitzt. Es speichert alle unsere Bewusstseinsinhalte und es ist unsterblich. Das macht ein neues Leben nach dem Tod möglich.
Das Quantengedächtnis